Psychologische Beratung für betroffene Paare und Familien

Wenn der "schwarze Hund" (ein Bild für die Depression) im Leben eines Menschen auftaucht, sind Partnerschaft und Familienleben mit betroffen.               

Eine Depression verändert nicht nur das Leben der Betroffenen selbst; auch die Angehörigen sind herausgefordert, auf ihre Weise mit der Situation umzugehen. Sich darüber zu verständigen ist wichtig, um sich auf den unterschiedlichen Lösungswegen nicht aus den Augen zu verlieren.

 

So kann es weitergehen:

Ist eine Depression diagnostiziert, muss sie klinisch/therapeutisch behandelt werden. Wir beraten ergänzend (nicht alternativ) Paare und Familien, die gemeinsam mit den Folgen dieser Situation umgehen und leben müssen.

  • Ratsuchende wenden sich selbst an die Beratungsstellen (keine ärztliche Überweisung).     
  • Ziele und Rahmenbedingungen werden in einem ersten Beratungstermin gemeinsam mit den BeraterInnen vereinbart.     
  • Ratsuchende beteiligen sich mit einem einkommensabhängigen Eigenbeitrag an den Beratungskosten (keine Krankenkassenleistung möglich!).

Quelle: Bild: mit freundlicher Genehmigung des Kunstmann Verlags